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Vor einigen Wochen hatte ich schon darauf hingewiesen, dass der KaffeePod den European Podcast Award auf nationaler Ebene gewonnen hat. Diese Nachricht kam für uns einigermaßen überraschend und entsprechend groß war die Freunde; in der Zwischenzeit ist noch Großartigeres passiert: Wir haben den Preis auch auf europäischer Ebene für uns entscheiden können (zum Ranking). Das ist wirklich eine schöne Sache, zumal unsere Seite speziell im Entscheidungszeitraum nicht ordentlich funktionierte und die Hörspiele somit nicht optimal abrufbar waren. Die KaffeePod-Website steht nun wieder, und den Umzug auf Drupal möchte ich auch zum Anlass nehmen, nochmals allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern rund um den KaffeePod DANKE zu sagen. Danke dafür, dass wir den Jahreswechsel 2010/2011 mit tollen Erfolgen gestalten und so die Errungenschaften der letzten zwei Jahre auch nach außen hin sichtbar machen konnten. Ich persönlich hoffe natürlich, dass unser inzwischen gewachsenes Projekt weitergeht, nämlich mit einem engagierten Team, das sich weiter um die Website, vor allem aber auch um neue Pods kümmert.

Zugegeben, ein Internetcafé ist schon etwas old-school, wenn man sich überlegt, dass das iPhone bald (heute?) in die vierte Runde geht und sich auch sonst jede Menge internetfähige, mobile Endgeräte um uns herum befinden. Trotzdem hat ein Internetcafé was Schönes; gerade die Geschichten, die sich dort auftun, sind spannend und manchmal auch zum Schreien. Nun haben sich auch Julia und Martin das Internetcafé ausgesucht, um „laut“ über den KaffeePod nachzudenken – sicher aus anderen Gründen, denn ihr „Internetkaffee“ ist ein Weblog, der über das Web zugänglich ist. Was die beiden vorhaben und warum es den Blog Internetkaffee neuerdings gibt, hat Tamara schon berichtet und ich will mich daher hier kurz fassen. Was ich aber spannend finde, ist die halb-externe Brille, mit der die beiden Augsburger Studierenden auf den KaffeePod gucken. Selbst wenn wir als KaffeePod-Team einigermaßen reflektiert sind, gibt es doch viele Aspekte, die sich bei der Medienproduktion schnell einschleifen und, einmal gelungen, nicht weiter hinterfragt werden. Da das narrative Element im KaffeePod so zentral ist, bin ich froh, dass Julia und Martin genauer hinschauen, inwiefern man die Geschichten weiter verbessern kann. Und das ist eine große Herausforderung, denn: Der informierende Charakter des KaffeePod soll auf keinen Fall verloren gehen.

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Sandra @ Twitter