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Die aktuelle Ausgabe des Fluter, das (Jugend-)Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), widmet sich dieses Mal dem Thema „Medien“. Die Schwerpunktsetzung halte ich (natürlich!) für gelungen, da Medien allgegenwärtig sind und viele Medieninhalte unseren Alltag beeinflussen. Dies gilt im Besonderen für Jugendliche, die den Umgang damit erst noch lernen müssen. Ich möchte deshalb gar keinen Artikel herausgreifen, sondern nur einen kurzen, chronologischen Überblick über die Heftinhalte geben. Es finden sich Beiträge über

  • das Finanzierungsmodell bei schülerVZ,
  • das Thema „Rufmord“,
  • ein paar Enthüllungen über Medienlügen,
  • Google,
  • den Beruf „Journalist“,
  • die Macht der Bilder,
  • PR und Lobbyismus,
  • die Beliebheit von Wikipedia.

Wer sich viel mit Medien beschäftigt, wird ein Medium vermissen: Twitter. Das Microbloggingtool wird aufgeführt unter „Medien, die in diesem Heft fehlen“ (S. 49). Find ich irgendwie charmant, dieses bewusste Eingeständnis.

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Die ganze Welt liest mit“ schreibt heute der Schul-Spiegel. „Think before you post“ heißt es schon länger bei YouTube. Während sich Jugendliche immer besser mit Medien und Internet auskennen, scheitert es mehr und mehr am Hinterfragen aktueller Trends. Die massive Auskunftsbereitschaft auf studiVZ oder schülerVZ ist nur ein (plakatives) Beispiel dafür. Erste Forderungen nach besserer Unterstützung, z.B. durch Lehrende oder Eltern, werden laut. Eins wird mir dabei klar: Diskussionen um Medienkompetenz erhalten inzwischen eine ganz neue Dimension. Sie zeigen v.a. auf, dass Medien nutzen zu können längst nicht Medien zu verstehen meint (womit ich wieder in Dillingen angekommen wäre).

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Sandra @ Twitter

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