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Ich weiß, eigentlich bin ich längst zu alt für Jugendmagazine. Aber man ist ja immer so alt, wie man sich fühlt! Außerdem gibt es dieses Mal einen guten Grund, um sich mal wieder ein Jugendmagazin zu Gemüte zu führen. Die aktuelle Ausgabe des fluter steht nämlich unter dem Motto Arbeit – und das geht uns alle etwas an! Die Ausgabe ist wirklich sehr ausgewogen und keineswegs nur für Gymnasiasten interessant. Vielmehr werden Facetten von Arbeit aufgezeigt und auch Vergleiche zwischen den Ländern angestrebt. Ich persönlich bin gleich beim ersten Interview hängen geblieben, beim bildungssoziologischen „Rundumschlag“ von Jutta Allmendinger. Auch wenn das Interview (zwangsläufig) an der Oberfläche bleibt, zeigt es doch auf, über welche Themen sich Bildungswissenschaftler aktuell Gedanken machen (müssen). Insofern lohnt sich der Blick in die Ausgabe allemal. Achso, das gesamte Heft gibt es (natürlich!) auch online.

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Die aktuelle Ausgabe des Fluter, das (Jugend-)Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), widmet sich dieses Mal dem Thema „Medien“. Die Schwerpunktsetzung halte ich (natürlich!) für gelungen, da Medien allgegenwärtig sind und viele Medieninhalte unseren Alltag beeinflussen. Dies gilt im Besonderen für Jugendliche, die den Umgang damit erst noch lernen müssen. Ich möchte deshalb gar keinen Artikel herausgreifen, sondern nur einen kurzen, chronologischen Überblick über die Heftinhalte geben. Es finden sich Beiträge über

  • das Finanzierungsmodell bei schülerVZ,
  • das Thema „Rufmord“,
  • ein paar Enthüllungen über Medienlügen,
  • Google,
  • den Beruf „Journalist“,
  • die Macht der Bilder,
  • PR und Lobbyismus,
  • die Beliebheit von Wikipedia.

Wer sich viel mit Medien beschäftigt, wird ein Medium vermissen: Twitter. Das Microbloggingtool wird aufgeführt unter „Medien, die in diesem Heft fehlen“ (S. 49). Find ich irgendwie charmant, dieses bewusste Eingeständnis.

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Sandra @ Twitter

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