In letzter Zeit erhalte ich sehr viele Anfragen aus total unterschiedlichen Bereichen, welche E-Learning-Tools man denn verwenden sollte/könnte/dürfte. Fragen dieser Art sind natürlich grundsätzlich schwierig und die Beantwortung hängt vom Kontext ab, in dem die Werkzeuge eingesetzt werden sollen. Für einen ersten Überblick verschicke ich regelmäßig einen Link zu den Top100 Tools for Learning, die von Jane Hart und Team seit einigen Jahren gesammelt werden. Es gibt sicher viele Tools, die in den Aufführungen gar nicht gelistet werden, aber doch zeigt sich anhand dieser Liste immer wieder gut, welche Werkzeuge sich überhaupt im Einsatz befinden, welche davon aktuell sind und welche den ersten Hype offensichtlich überschritten haben. Insofern lohnt sich Jahr für Jahr der erneute Blick in die Präsentation – so auch in die Fassung 2010, bei der Dropbox (wen wundert’s) einen rasanten Aufstieg zu verzeichnen hat.