Eigentlich wollte ich nur etwas Zeitung lesen. Online stöbern in den Nachrichten des Tages – wie immer halt. Gestolpert bin ich dann über einen Artikel bei Spiegel-Online: Gefälschte Zeit – mit freundlichen Grüßen von Attac. Einen kurzen Moment dachte ich, ich habe mich verlesen. Aber nein! Was für ein genialer (Guerilla-Marketing-)Schachzug. Schade nur, dass die Attac-Seiten seit Stunden down sind. Mit so großer Resonanz in den neuen und alten Medien haben die Macher wohl nicht gerechnet. Zum Glück wurde ich über Twitter mit einem Link zur Fake-Zeitung versorgt. Voilà:

Werde jetzt noch etwas zur Medienresonanz recherchieren. Finde die Aktion ungemein spannend… zumal sich mein Seminar im Wintersemester 2009/2010 mit Web 2.0 und Non-Profit-PR auseinander setzen wird. Habe das Thema erst gestern festgelegt. Wie passend.

Update 23.03.2009: Eine exemplarische Übersicht zur Medienresonanz findet sich inzwischen direkt bei Attac.