… ist draussen! Ab heute ist das neu gestaltete Online-Portal der Medienpädagogik online. Angefangen beim Design bis hin zur thematischen Ordnung, es hat sich viel getan: w.e.b.Square wird künftig viermal im Jahr als wissenschaftliche Online-Zeitschrift erscheinen, ohne dabei die Leitidee von Studierenden für Studierende zu vernachlässigen. Weiterhin werden alle Inhalte von Studierenden oder Doktoranden bereit gestellt und sind zu großen Teilen Wissensprodukte, die direkt aus der Lehre entstanden sind. Mit den Themenheften gibt es jedoch mehr als zuvor die Möglichkeit, w.e.b.Square zur Publikation eigens geschriebener Artikel zu nutzen.

Dies zeigt z.B. die erste Ausgabe nach dem Relaunch, die sich dem Thema Hochschullehre 2.0 in Zeiten von Bologna… oder die Musik macht das Orchester widmet. An ihr haben primär Studierende des Augsburger MuK-Studiengangs mitgewirkt; besonders gefreut hat mich dabei, dass sich sogar ehemalige Studierende und Mitarbeiter ohne Zögern an der Gestaltung des ersten Heftes beteiligt haben. Hieran zeigt sich einmal mehr, wie gut und wie besonders der Zusammenhalt in Augsburg ist.

Abgesehen davon unterstreicht die erste Ausgabe, wie facettenreich eher theoretisch gelagerte Themen aufbereitet werden können. So finden sich einerseits klassische wissenschaftliche Artikel (z.B. Die Bedeutung von Feedback beim Blended Learning), andererseits aber auch Erfahrungsberichte, Stimmungsbilder, Plädoyers etc. Um diesen unterschiedlichen Perspektiven gerecht zu werden, werden die Texte innerhalb von w.e.b.Square – wie gewohnt – in vier Ecken (Wissenschaft, Praxis, Idee und Reflexion) eingeordnet und damit innerhalb der Themenhefte nach ihrer Informationsqualität weiter kategorisiert.

Komplettiert wird das neue w.e.b.Square mit zahlreichen Archivausgaben. Im Archiv stehen die bereits veröffentlichten Arbeiten in neuer thematischer Ordnung zum Download bereit. Hinzu kommen eine Autorenseite sowie eine aufwändig gestaltete Suchfunktion.

Wer jemals ein Portal im Internet aufgebaut hat, der weiß, wie viel Aufwand damit verbunden ist. Zuletzt möchte ich daher noch einmal allen danken, die am Relaunch mitgewirkt haben: ganz besonders dem w.e.b.Square-Team, das aus mehreren Studierenden und Mitarbeitern der Medienpädagogik besteht, und natürlich den Autoren, ohne die die erste Ausgabe nicht zu dem geworden wäre, was sie jetzt ist. Merci!

PS: Die Pressemitteilung zum w.e.b.Square-Relaunch findet sich übrigens beim UniPressedienst sowie beim Informationsdienst Wissenschaft (idw).

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