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	<title>Kommentare zu Sandra in the Sky</title>
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	<description>Forschung, Reflexion und mehr</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Nov 2009 08:15:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Randnotizen &#187; Befragung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu Studie: Wissenschaftlicher Nachwuchs steht Bologna kritisch gegenüber</title>
		<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/05/14/studie-wissenschaftlicher-nachwuchs-steht-bologna-kritisch-gegenuber/#comment-606</link>
		<dc:creator>Randnotizen &#187; Befragung des wissenschaftlichen Nachwuchses</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:15:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] berichtet in einem Blog-Eintrag (hier) über einen HIS-Projektbericht mit dem Titel „Studienstrukturreform und berufliche Situation aus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] berichtet in einem Blog-Eintrag (hier) über einen HIS-Projektbericht mit dem Titel „Studienstrukturreform und berufliche Situation aus [...]</p>
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		<title>Kommentare von Sandra Hofhues zu EduCamp Graz &#8216;09: ein Rückblick</title>
		<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/11/08/educamp-graz-09-ein-rueckblick/#comment-605</link>
		<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:31:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Gabi,

da sprichst Du etwas Wichtiges an: die prinzipielle Möglichkeit, unterschiedliche Formen von Veranstaltungen miteinander zu koppeln. Vielleicht würde es tatsächlich helfen, stärker vom Ziel der Veranstaltung aus zu denken und dann unterschiedliche Formate (offen vs. geschlossen) je nach Zweck (z.B. einer Session) zu definieren. Denn Ziele können - ebenso wie Erwartungen der Teilnehmer - unterschiedlich sein. 

Das mit der Ausgestaltung der Räume klingt an sich trivial, wenn wir es so beschreiben, aber irgendwie scheint das Gelingen eines Formats davon durchaus abhängig zu sein. Für mich heißt das, dass wir künftig auch räumlich stärker die Rahmenbedingungen für Austausch und Diskussion schaffen müssen, wenn wir eben selbige anstoßen wollen (egal ob Tagung oder Lehrveranstaltung).

Viele Grüße,

Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gabi,</p>
<p>da sprichst Du etwas Wichtiges an: die prinzipielle Möglichkeit, unterschiedliche Formen von Veranstaltungen miteinander zu koppeln. Vielleicht würde es tatsächlich helfen, stärker vom Ziel der Veranstaltung aus zu denken und dann unterschiedliche Formate (offen vs. geschlossen) je nach Zweck (z.B. einer Session) zu definieren. Denn Ziele können &#8211; ebenso wie Erwartungen der Teilnehmer &#8211; unterschiedlich sein. </p>
<p>Das mit der Ausgestaltung der Räume klingt an sich trivial, wenn wir es so beschreiben, aber irgendwie scheint das Gelingen eines Formats davon durchaus abhängig zu sein. Für mich heißt das, dass wir künftig auch räumlich stärker die Rahmenbedingungen für Austausch und Diskussion schaffen müssen, wenn wir eben selbige anstoßen wollen (egal ob Tagung oder Lehrveranstaltung).</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ralf Appelt &#187; Blog Archive &#187; EduCamp Graz zu Über mich</title>
		<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/about/#comment-604</link>
		<dc:creator>Ralf Appelt &#187; Blog Archive &#187; EduCamp Graz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 22:03:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-604</guid>
		<description>[...] der Session waren unter anderem Sandra Hofhues, Stefan Karlhuber und Thomas Bernhardt. Wer noch dabei war bitte eine kurze Info. Mir fehlen die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Session waren unter anderem Sandra Hofhues, Stefan Karlhuber und Thomas Bernhardt. Wer noch dabei war bitte eine kurze Info. Mir fehlen die [...]</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentare von Ralf Appelt &#187; Blog Archive &#187; EduCamp Graz zu EduCamp Graz &#8216;09: ein Rückblick</title>
		<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/11/08/educamp-graz-09-ein-rueckblick/#comment-603</link>
		<dc:creator>Ralf Appelt &#187; Blog Archive &#187; EduCamp Graz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:53:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=854#comment-603</guid>
		<description>[...] W-Lan und eine ausreichende Stromversorgung in den Sessionräumen. Weitere Feedbacks z.B. von Sandra, Monika &amp; Thomas. Ich werde nach weiteren Berichten ausschau halten und habe während der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] W-Lan und eine ausreichende Stromversorgung in den Sessionräumen. Weitere Feedbacks z.B. von Sandra, Monika &amp; Thomas. Ich werde nach weiteren Berichten ausschau halten und habe während der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gabi Reinmann zu EduCamp Graz &#8216;09: ein Rückblick</title>
		<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/11/08/educamp-graz-09-ein-rueckblick/#comment-602</link>
		<dc:creator>Gabi Reinmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:16:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=854#comment-602</guid>
		<description>Hallo Sandra,

danke für den ausführlichen Bericht. Es freut mich, dass ihr interessante Erfahrungen sammeln konntet. Ähnlich wie in der Forschung (was aber leider nicht alle teilen) plädiere ich auch bei Veranstaltungsformaten für Pluralität, denn jedes Format hat seine Vor- und Nachteile. Schade finde ich es immer, wenn man verschiedene Varianten gegeneinander ausspielt. Ein aufwändig vorbereiteter Vortrag (aber eher nicht die nachts Zusammengeschusterten) kann ebenso einen (aber eben einen anderen) Mehrwert bieten wie eine spontane Diskussion. Wissenschaft braucht beides, meine ich - wobei das jetzt nur zwei Beispiele sind.

Du schreibst: &quot;Mit der räumlichen Gestaltung wird so offenbar ein Schema abgerufen, das starken Einfluss auf die jeweilige Rolle der Beteiligten nimmt.&quot; Das kann ich auch für die Lehre hundert Prozent bestätigen. Ich gehe in kleineren Seminaren zunehmend dazu über, die Tische wegzustellen. Man hat sofort ein anderes Klima, die Leute sind präsenter, die &quot;Kinohaltung&quot; geht zurück.

Gabi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sandra,</p>
<p>danke für den ausführlichen Bericht. Es freut mich, dass ihr interessante Erfahrungen sammeln konntet. Ähnlich wie in der Forschung (was aber leider nicht alle teilen) plädiere ich auch bei Veranstaltungsformaten für Pluralität, denn jedes Format hat seine Vor- und Nachteile. Schade finde ich es immer, wenn man verschiedene Varianten gegeneinander ausspielt. Ein aufwändig vorbereiteter Vortrag (aber eher nicht die nachts Zusammengeschusterten) kann ebenso einen (aber eben einen anderen) Mehrwert bieten wie eine spontane Diskussion. Wissenschaft braucht beides, meine ich &#8211; wobei das jetzt nur zwei Beispiele sind.</p>
<p>Du schreibst: &#8222;Mit der räumlichen Gestaltung wird so offenbar ein Schema abgerufen, das starken Einfluss auf die jeweilige Rolle der Beteiligten nimmt.&#8220; Das kann ich auch für die Lehre hundert Prozent bestätigen. Ich gehe in kleineren Seminaren zunehmend dazu über, die Tische wegzustellen. Man hat sofort ein anderes Klima, die Leute sind präsenter, die &#8222;Kinohaltung&#8220; geht zurück.</p>
<p>Gabi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Neuer Blog &#8211; neues Glück! &#171; eLEx auf der Lernspielwiese zu EduCamp Graz &#8216;09: ein Rückblick</title>
		<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/11/08/educamp-graz-09-ein-rueckblick/#comment-601</link>
		<dc:creator>Neuer Blog &#8211; neues Glück! &#171; eLEx auf der Lernspielwiese</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 13:52:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=854#comment-601</guid>
		<description>[...] zu lesen (dies könnt ihr ja mittlerweile hier E-Learning 2.0 von Thomas Bernhardt oder auch hier hier von Sandra [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu lesen (dies könnt ihr ja mittlerweile hier E-Learning 2.0 von Thomas Bernhardt oder auch hier hier von Sandra [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Wie die technologische Kommunikation zielgruppenorientierte Kommunikation verändert &#187; Web 2.0 und Non-Profit-PR zu Web 2.0 als Gegenstand und Werkzeug im Seminar</title>
		<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/31/web-2-0-als-gegenstand-und-werkzeug-im-seminar/#comment-599</link>
		<dc:creator>Wie die technologische Kommunikation zielgruppenorientierte Kommunikation verändert &#187; Web 2.0 und Non-Profit-PR</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:17:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lust hat, kann zudem eine Kurzzusammenfassung des Seminars bei mir auf dem Blog [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lust hat, kann zudem eine Kurzzusammenfassung des Seminars bei mir auf dem Blog [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sandra Hofhues zu Inhaltliche Widersprüche und studentische Verhandlungstaktiken</title>
		<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/29/inhaltliche-widerspruche-und-studentische-verhandlungstaktiken/#comment-598</link>
		<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 13:36:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=847#comment-598</guid>
		<description>Hallo Lena,

hm, ich sehe Deinen Einwand; vor allem vor Beginn der Seminare sollte klar sein, was die Dozenten für die Punkte verlangen. Ich frage mich allerdings, ob das nicht prinzipiell bekannt sein sollte? In meinen Seminaren steht immer dabei, was für (Teil-)Leistungen zu erbringen sind, und ich denke, das gilt an sich für fast alle Veranstaltungen im Hauptfachbereich. Gerade wenn die Studierenden aber auch &quot;was lernen&quot; (wie Du es nennst) wollen, muss ich aber kritisch nachfragen: Ist es wirklich nötig, die Leistungsanforderungen im Detail zu kennen, wenn es darum geht, aus den Seminaren Inhalte, aktuelle Bezüge und bestenfalls auch überfachliche Kompetenzen mitzunehmen? Manchmal steht die Punktelogik - besonders zu Beginn des Semesters - der Teilnahme aus Inhaltsgründen einfach im Weg. Oder umgekehrt formuliert: Ein &quot;sich Einlassen&quot; auf das didaktische Setting muss nicht zwingend überfordernd für Euch Studierende sein. In der Regel macht sich der Dozent ja Gedanken darüber, was machbar ist. 
Ganz generell ist es vielleicht auch gut, wenn nicht alle Leistungen komplett aufeinander abgestimmt werden... so bleiben Euch wenigstens ein paar Nischen in der Gestaltung des Stundenplans :-)

Liebe Grüße,

Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lena,</p>
<p>hm, ich sehe Deinen Einwand; vor allem vor Beginn der Seminare sollte klar sein, was die Dozenten für die Punkte verlangen. Ich frage mich allerdings, ob das nicht prinzipiell bekannt sein sollte? In meinen Seminaren steht immer dabei, was für (Teil-)Leistungen zu erbringen sind, und ich denke, das gilt an sich für fast alle Veranstaltungen im Hauptfachbereich. Gerade wenn die Studierenden aber auch &#8222;was lernen&#8220; (wie Du es nennst) wollen, muss ich aber kritisch nachfragen: Ist es wirklich nötig, die Leistungsanforderungen im Detail zu kennen, wenn es darum geht, aus den Seminaren Inhalte, aktuelle Bezüge und bestenfalls auch überfachliche Kompetenzen mitzunehmen? Manchmal steht die Punktelogik &#8211; besonders zu Beginn des Semesters &#8211; der Teilnahme aus Inhaltsgründen einfach im Weg. Oder umgekehrt formuliert: Ein &#8222;sich Einlassen&#8220; auf das didaktische Setting muss nicht zwingend überfordernd für Euch Studierende sein. In der Regel macht sich der Dozent ja Gedanken darüber, was machbar ist.<br />
Ganz generell ist es vielleicht auch gut, wenn nicht alle Leistungen komplett aufeinander abgestimmt werden&#8230; so bleiben Euch wenigstens ein paar Nischen in der Gestaltung des Stundenplans :-)</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Lena zu Inhaltliche Widersprüche und studentische Verhandlungstaktiken</title>
		<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/29/inhaltliche-widerspruche-und-studentische-verhandlungstaktiken/#comment-597</link>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 08:30:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=847#comment-597</guid>
		<description>Hallo Sandra, 

es ist mir schon klar, dass dieses Abstimmen wohl eher Wunschdenken ist - als Student bekommt man dann ja auch schnell raus, wo man eher mehr oder weniger machen muss. Aber hier liegt eben auch das Problem des von dir angesprochenen &quot;Wunschdenkens&quot;: Uns fällt es oft selbst schwer, einzuschätzen, was unsere Leistungen &quot;wert&quot; sind - eben weil sie so unterschiedlich gewichtet sind. 
Klar kenne ich die Verhandlungstaktiken, für möglichst wenig Aufwand möglichst viele Punkte zu bekommen (und habe sie natürlich auch schon selbst ausprobiert ;) ), aber letzten Endes sollte sich jeder Student ja wohl auch bewusst sein, dass er nicht nur zum Spaß studiert mit dem Ziel, mit geringem Aufwand (was nun mal mit dem Verlust von Wissenserwerb einhergeht) sein Studium durchzuziehen, sondern dass er vielleicht auch was lernen will. In MuK hat sich durch die bloße Teilnahme an regulären Seminaren noch keiner überarbeitet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sandra, </p>
<p>es ist mir schon klar, dass dieses Abstimmen wohl eher Wunschdenken ist &#8211; als Student bekommt man dann ja auch schnell raus, wo man eher mehr oder weniger machen muss. Aber hier liegt eben auch das Problem des von dir angesprochenen &#8222;Wunschdenkens&#8220;: Uns fällt es oft selbst schwer, einzuschätzen, was unsere Leistungen &#8222;wert&#8220; sind &#8211; eben weil sie so unterschiedlich gewichtet sind.<br />
Klar kenne ich die Verhandlungstaktiken, für möglichst wenig Aufwand möglichst viele Punkte zu bekommen (und habe sie natürlich auch schon selbst ausprobiert ;) ), aber letzten Endes sollte sich jeder Student ja wohl auch bewusst sein, dass er nicht nur zum Spaß studiert mit dem Ziel, mit geringem Aufwand (was nun mal mit dem Verlust von Wissenserwerb einhergeht) sein Studium durchzuziehen, sondern dass er vielleicht auch was lernen will. In MuK hat sich durch die bloße Teilnahme an regulären Seminaren noch keiner überarbeitet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sandra Hofhues zu Inhaltliche Widersprüche und studentische Verhandlungstaktiken</title>
		<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/29/inhaltliche-widerspruche-und-studentische-verhandlungstaktiken/#comment-595</link>
		<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:43:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sandrainthesky.wordpress.com/?p=847#comment-595</guid>
		<description>Hallo Lena,

danke für Deine (studentische) Einschätzung - finde ich sehr wichtig, dass wir bei aller Diskussion um Lehre nicht Eure Meinung vergessen ;-)
Leider ist die komplette Abstimmung aller Seminare wohl eher Wunschdenken - im Kernfachbereich des MuK mit Sicherheit noch machbar, darüber hinaus nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Zumindest so lange schwierig, wie sich mancher Dozent wenig in die &quot;Karten&quot; schauen lässt, was er plant und welche Leistungen die Studierenden erzielen sollen. Abgesehen davon zielte mein Beitrag oben auch eher darauf ab, dass quasi Wunschdenken und (Punkte-)Realität recht weit auseinander liegen. Die wenigsten sind aufgrund von hohem Interesse bereit, mehr Punkte, als sie eigentlich brauchen, zu machen. Insofern könnten die Neuregelungen im Rahmen der Akkreditierung des MuK auch etwas Gutes haben: Sie führen zumindest dazu, dass endlich der &quot;Wert&quot; von Leistungen auf größerer Ebene diskutiert wird und außerdem nicht mehr jede Minileistung in Punkten aufgewogen werden muss.

Liebe Grüße,

Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lena,</p>
<p>danke für Deine (studentische) Einschätzung &#8211; finde ich sehr wichtig, dass wir bei aller Diskussion um Lehre nicht Eure Meinung vergessen ;-)<br />
Leider ist die komplette Abstimmung aller Seminare wohl eher Wunschdenken &#8211; im Kernfachbereich des MuK mit Sicherheit noch machbar, darüber hinaus nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Zumindest so lange schwierig, wie sich mancher Dozent wenig in die &#8222;Karten&#8220; schauen lässt, was er plant und welche Leistungen die Studierenden erzielen sollen. Abgesehen davon zielte mein Beitrag oben auch eher darauf ab, dass quasi Wunschdenken und (Punkte-)Realität recht weit auseinander liegen. Die wenigsten sind aufgrund von hohem Interesse bereit, mehr Punkte, als sie eigentlich brauchen, zu machen. Insofern könnten die Neuregelungen im Rahmen der Akkreditierung des MuK auch etwas Gutes haben: Sie führen zumindest dazu, dass endlich der &#8222;Wert&#8220; von Leistungen auf größerer Ebene diskutiert wird und außerdem nicht mehr jede Minileistung in Punkten aufgewogen werden muss.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Sandra</p>
]]></content:encoded>
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